Beim Filmabend
Ein Griff nach dem Glas, und plötzlich brennt volle Beleuchtung.
Ich plane deine Gebäudeautomation als ein System, in dem Heizung, PV, Licht und Beschattung im Zusammenspiel arbeiten, lange bevor das erste Kabel liegt. So ziehst du ein und alles läuft, ohne Bastelbude.
Unverbindlich. Wir prüfen gemeinsam, ob sich Automation bei dir wirklich lohnt, bevor du einen Euro in Technik steckst.
100 % FunktionsgarantieDie Baustelle wird erst verlassen, wenn dein System läuft.
Kennst du das?
Du hast viel Geld in „smart“ investiert, und im Alltag sieht es oft so aus:
Ein Griff nach dem Glas, und plötzlich brennt volle Beleuchtung.
Die Wärmepumpe taktet sich kaputt, weil sie mit der Fußbodenheizung nicht zusammenspielt. Mittags liefert die PV Strom im Überfluss, trotzdem wird nachts mit teurem Netzstrom geheizt.
Ein Update, ein Bus-Fehler, und im ganzen Haus reagiert kein einziger Taster mehr. Die Jalousien bleiben unten, der Schaltschrank blinkt dich an.
Du bist unterwegs und zu Hause eskaliert es, weil „schon wieder nichts geht“. Das Haus, das Ruhe bringen sollte, sorgt für Streit.
Das Bitterste: Gäste denken, du hast dein Haus voll Technik. Du weißt, dass drei Apps, zwei Bedienpanels und ein Elektriker, der nicht mehr abhebt, dein Alltag sind.
Und über die Jahre frisst genau das schnell fünfstellige Beträge, nur weil nie ein sauberer Systemplan gemacht wurde.
Loxone und KNX sind die zwei Systeme, die im Neubau in Frage kommen. Welches du nimmst, ist zweitrangig.
Die Technik kann heute fast alles. Was in den meisten Projekten fehlt, ist ein Systemplan, der vor dem ersten Kabel festlegt, was dein Haus im Alltag können soll.
Ein klassischer Elektriker denkt in Leitungen und Dosen, nicht in Szenen, Energieflüssen und Alltagssituationen. Wer zuerst plant und dann baut, spart sich später Ärger, Nachbesserungen und Kosten, die sonst über Jahre anfallen.
Aus der Praxis: Bei fast jedem Problemhaus, das ich sehe, lag der Fehler im Plan, nicht im Kabel.
Wo der Erfolg entschieden wird
Nicht sieben Apps für sieben Systeme. Sondern ein Systemplan, bevor das erste Kabel liegt, und danach ein Zuhause, das einfach funktioniert.
Ein klarer Weg vom ersten Gespräch bis zur schlüsselfertigen Übergabe: jeder Schritt beseitigt genau einen typischen Smart-Home-Frust.
Wir klären in Ruhe, wie du leben willst: Komfort, Szenen, Sicherheit, Energie.
Schluss mit: Technik, die du nie bestellt hast.
Datenpunktliste, Pflichtenheft, Abstimmung mit Heizung, PV & Beschattung. Je früher wir einsteigen, desto mehr Fehler und Kosten ersparst du dir.
Schluss mit: Blackbox-Schaltschrank, bei dem keiner mehr durchblickt.
Loxone/KNX so aufgebaut, dass alle Komponenten zusammenspielen statt gegeneinander.
Schluss mit: Taktende Wärmepumpe und sinnloser Netzstrom.
Jede Szene, jeder Taster, Nacht- und Urlaubsmodus: getestet, bevor du einziehst.
Schluss mit: Nächtliches Aufwachen und Disco im Wohnzimmer.
Projektdatei, Passwörter und Einweisung: aufbereitet für dich.
Schluss mit: Abhängigkeit und Angst vor jedem Update.
Dann lass uns darüber sprechen, bevor die ersten Kabel liegen. Unverbindlich und ehrlich.
Die meisten Lösungen erfüllen einzelne Punkte ganz gut. Das Problem entsteht, wenn sie nicht miteinander reden. Wir planen von Anfang an ein System.
„Das geht so nicht.“
„Lohnt es sich für dich, und wie setzen wir es sauber um?“
Drei Kräfte, ein System im Gleichgewicht. Fällt eine weg, wackelt das Ganze. Genau deshalb plane ich alles zusammen.
Ein Haus, das im Hintergrund mitdenkt: du drückst nicht ständig Knöpfe, die Technik arbeitet für dich.
Wärmepumpe, Heizung und PV spielen endlich zusammen, sodass du viel häufiger deinen eigenen Strom nutzt statt teuren Netzstrom.
Saubere Planung, saubere Übergabe, ein Ansprechpartner vor Ort, plus volle Kontrolle über dein System durch Doku und Zugänge.
Vier Wege, wie wir zusammenarbeiten können. Der Kern bleibt immer der gleiche: ein System, das von Anfang an zusammenpasst.
Ich plane, programmiere und baue die komplette Automation für dein Haus, von der Unterverteilung bis zur fertigen Bedienung auf dem Handy. Licht, Heizung, Beschattung, Wärmepumpe und PV laufen danach als ein System, das du selbst verstehst.
Systemplan, Kabelzugliste, Schaltschrank und Programmierung, verlegen kannst du selbst oder dein Elektriker.
Zur PlanungGebäudeautomation im Projekt, von der Ausschreibung bis zur dokumentierten Übergabe.
Zur Gewerbe-SeitePV, Zählertausch, Messungen und E-Check, wenn du einen Fachbetrieb aus der Region brauchst.
Anfrage stellenDas sind Fotos aus meinen eigenen Projekten, keine Stockbilder. Wer nach mir an den Schrank geht, findet sich zurecht.
Das sind die Fragen, die mir Bauherren am häufigsten stellen. Ich beantworte sie hier so, wie ich sie auch am Telefon beantworten würde.
Ehrliche Antwort: es hängt daran, wie viele Gewerke du wirklich einbindest. Als Orientierung aus Projekten im Raum Regensburg: Die Mehrinvestition gegenüber einer konventionellen Elektroinstallation liegt bei einem Einfamilienhaus im Neubau typischerweise zwischen 8.000 und 25.000 Euro. Die komplette Elektroinstallation inklusive Automation landet je nach Ausstattung meist bei 30.000 bis 60.000 Euro. Licht und Beschattung sind vergleichsweise günstig, richtig Geld kosten Heizung, Lüftung, PV und Zutritt, weil dort die Planung steckt. Gegenrechnen darfst du, was du nicht mehr brauchst: teure Schalterprogramme, Einzelraumregler, eine separate Alarmanlage, Wetterstation und Zeitschaltuhren. Deine echte Zahl kommt nicht aus einer Tabelle im Internet, sondern aus 20 Minuten Gespräch über deinen Grundriss und deine Wunschliste. Genau dafür ist das kostenlose Erstgespräch da.
Beides funktioniert, die Systeme haben nur unterschiedliche Stärken. Loxone kommt von einem Hersteller, ist schnell programmiert, bringt Logik für Beschattung, Heizung und PV schon mit und ist im Gesamtprojekt meistens günstiger. KNX ist ein herstellerübergreifender Standard mit riesiger Geräteauswahl, du bist an keinen Anbieter gebunden, brauchst dafür aber mehr Planung und mehr Programmierstunden. Für ein normales Einfamilienhaus mit Wärmepumpe und PV fahre ich sehr oft mit Loxone am besten. Wer maximale Unabhängigkeit will, ausschreiben muss oder ein größeres Objekt baut, ist mit KNX besser bedient. Beides zusammen geht auch: KNX-Taster und Aktoren lassen sich an einen Loxone Miniserver hängen. Ich bin Partner für beide Systeme und habe deshalb keinen Grund, dir eins davon zu verkaufen.
In den meisten Fällen ja. Für Heizung und Beschattung gibt es Funklösungen, die ohne neue Leitung auskommen, und in vielen Häusern lassen sich vorhandene Leitungen, Verteilerdosen und der Zählerschrank weiterverwenden. Unterputzaktoren hinter Schaltern bringen dir Licht und Rollos in den Griff, ohne dass jemand Schlitze klopft. Sinnvoll ist eine Reihenfolge: zuerst Heizung und Beschattung, weil dort das Geld liegt, danach Licht, Zutritt und Kameras. Ehrlich gesagt gilt aber auch: Wenn die Wände wegen einer Kernsanierung ohnehin offen sind, ziehst du Kabel. Kabelgebunden ist stabiler, wartungsärmer und günstiger im Betrieb. Was bei dir geht, sehe ich schnell an ein paar Fotos vom Zählerschrank und am Grundriss.
Dein Haus läuft weiter. Die gesamte Steuerung liegt lokal bei dir, beim Miniserver im Schaltschrank oder direkt auf dem KNX-Bus. Licht, Rollos, Heizung, Türsprechstelle und Szenen funktionieren ohne Internet, weil kein Befehl den Umweg über eine Cloud nimmt. Fällt die Leitung aus, verlierst du nur den Fernzugriff von unterwegs, Push-Nachrichten und Onlinedaten wie die Wettervorhersage. Wenn also mal wieder ein großer Cloud-Anbieter ausfällt und in halb Deutschland Lampen streiken, merkst du davon nichts. Und falls doch einmal die Hardware stirbt: Ich sichere deine Konfiguration, du bekommst die Projektdatei, ein Ersatzgerät ist eingespielt und läuft am selben Tag wieder. Genau deshalb plane ich lokal und kabelgebunden statt mit einem Sammelsurium an Cloud-Steckdosen.
Ja, das ist ein eigenes Angebot und einer meiner häufigsten Aufträge. Du bekommst Schritt 2 des BOZIC-Systemplans (Systemplan vor dem ersten Kabel): eine verständliche Funktionsbeschreibung, die Kabelzugliste, den Aufbauplan für Zählerschrank und Unterverteilung sowie die komplette Programmierung und Inbetriebnahme. Kabel ziehen, Dosen setzen und installieren macht dein Elektriker, das kann er gut und dafür brauchst du mich nicht. So bleibst du bei deinem Betrieb vor Ort und hast trotzdem jemanden im Projekt, der Gebäudeautomation jeden Tag macht. Wichtig ist nur der Zeitpunkt: Wir sollten reden, bevor die Elektroplanung steht und der Rohbau losgeht. Nachträglich fehlende Leitungen sind der teuerste Fehler, den ich in Bauherren-Foren immer wieder lese.
Für sich allein wird Automation selten gefördert. Interessant wird es im Paket: Wenn du eine Wärmepumpe einbaust oder energetisch sanierst, zählt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik häufig zu den förderfähigen Umfeldmaßnahmen bei BAFA und KfW. Auch ein Energiemanagement in Verbindung mit PV, Speicher und Wallbox kann Teil einer Förderung sein, und für Einzelmaßnahmen am Bestand gibt es zusätzlich den Steuerbonus für energetische Sanierung. Konkrete Prozentsätze nenne ich hier bewusst nicht, weil die Programme regelmäßig angepasst werden und für dein Vorhaben ohnehin der aktuelle Stand zählt. Wichtig ist die Reihenfolge: Antrag vor Auftragsvergabe, abgestimmt mit deinem Energieberater. Was in deinem Fall realistisch ist, klären wir im Erstgespräch.
Deine Anlage läuft ohne Abo und ohne monatliche Gebühr. Updates spiele ich kontrolliert und nach Absprache ein, nicht automatisch über Nacht, weil ein Update mitten in der Heizperiode niemandem hilft. Nach der Übergabe gehört dir alles, was zum System gehört: Schaltpläne, Dokumentation, die Projektdatei, sämtliche Zugänge und Passwörter. Damit kann jeder Fachbetrieb weiterarbeiten, falls du irgendwann wechseln willst oder ich im Urlaub bin. Wenn du magst, übernehme ich die Wartung, schaue einmal im Jahr über die Anlage und bin bei Störungen erreichbar. Das ist ein Angebot, keine Bedingung. Abhängig machen dich eher geschlossene Cloud-Systeme, deren Hersteller nach ein paar Jahren den Dienst abschaltet.
Deine Frage ist nicht dabei? Stell sie mir im Erstgespräch.
Das Erstgespräch ist kein Verkaufstermin. Es ist die erste ehrliche Einschätzung zu deinem Haus, und du gehst mit drei konkreten Dingen wieder raus.
Wir gehen deinen Grundriss und deine Wunschliste durch. Danach weißt du, welche Funktionen bei dir wirklich etwas bringen und welche du dir sparen kannst.
Du bekommst eine ehrliche Spanne für deine Investition, keine Fantasiezahl aus dem Internet. Dazu sage ich dir, an welchen Stellen das Geld tatsächlich liegt.
Du gehst mit den nächsten zwei Schritten raus, auch wenn wir nie zusammenarbeiten. Meistens ist der erste davon ein Termin mit deinem Elektriker, bevor die Elektroplanung steht.
Gebäudeautomation wird gerade in fast jedem Neubau eingeplant, und die Planungsplätze für die kommende Bausaison sind begrenzt. Wer im nächsten halben Jahr baut, meldet sich am besten jetzt.
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